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Am Fuß der Burg liegt die malerische Altstadt von Burghausen, die durch die südliche und nördliche Stadtmauer geschützt war.
Zu den ältesten Siedlungskernen gehört die Messerzeile, die durch die 1140 geweihte Jakobskirche abgeschlossen wird.
Nachdem Burghausen Residenzstadt (bis 1504) geworden war, begann um 1300 eine Erweiterung der Siedlung südlich der Hauptburg um das
heutige "Haus der Begegnung Heilig Geist". Nach Norden dehnte sich die Stadt in die Zaglau aus. Von 1505 bis 1802 war Burghausen eine der
vier bayerischen Regierungsstädte.
Nach einem verheerenden Hochwasser 1959 wurde beschlossen, die Alstadt zu sanieren. Im Zuge dieser Arbeiten wurde 1975 bis 1977 unter dem
Stadtplatz eine Tiefgarage mit 128 Stellplätzen angelegt. Eine weitere Tiefgarage gibt es am
Heilig-Geist-Spital (132 Stellplätze), Parkplätze bestehen in der Zaglau (77 Stellplätze), beim Finanzamt (140 Stellplätze) sowie in Sankt Johann (100 Stellplätze).
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